11 Dos und Don’ts
fürs Zelten

Die 11 Dos und Don’ts im Umgang mit einem Zelt

Egal ob auf dem Festivalgelände oder Campingplatz – es gibt einige DOs & DON´Ts, die du beim Zelten beachten solltest.

DO: Erst Zelt aufbauen, dann Bier! Bei umgedrehter Reihenfolge könnte sich das mit dem Zelt aufbauen schwierig gestalten. Speziell bei Festivals überlebenswichtig ;)!

DON´T: Zelt im Dunkeln aufbauen. Du siehst weder wo du das Zelt hinstellst, noch wie das Zelt ausschaut oder was du eigentlich machst.

DO: Location checken. Schau dir bevor du das Zelt aufstellst den Platz deiner Wahl genau an – ein fieser Stein oder Ast unter dem Zelt macht nicht nur dir das Leben schwer, sondern kann auch das Zelt kaputt machen. Auch die schiefe Ebene, auf der das Zelt steht, ist nur solange lustig, bis dein Zeltnachbar in der Nacht ganz laaangsam auf dich drauf rollt…

 

DON´T: Mehr Leute ins Zelt quetschen wollen als draufsteht. Ein Einmannzelt ist ein Einmannzelt, das heißt es passt auch nur EIN Mann rein. Oder auch eine Frau 😉

DO: Konstruktion des Zeltes checken. Auch wenn du in deinem Leben schon tausend Zelte aufgebaut hast – bevor du ein neues Zelt aufbaust solltest du trotzdem erst schauen wo die Stangen reinkommen. Beispielsweise in den Überwurf oder oben an die Innenkabine. Kann sonst zu erheblich mehr Arbeit führen!

DON´T: Das Mückennetz am Eingang nicht benutzen. Auch wenn du den ganzen Tag noch keine einzige Mücke zu Gesicht bekommen hast – mach das Mückennetz an der Tür trotzdem zu. Spätestens dann, wenn du schlafen gehen möchtest, hockt die Mücke im Zelt und wartet nur darauf, dich aufzufressen…

 

DO: Sauber halten! Beim Reingehen bleiben die Schuhe vor dem Zelt, sonst hast du bald gefühlt die ganze Wiese drinnen.

DON´T: Regenhülle weglassen, es regnet ja eh nicht… Hahaha. Um drei Uhr morgens im strömenden Regen in Windeseile den Regenschutz übers Zelt werfen ist dann doch nicht soo lustig.

DO: Lärmschutz mitnehmen. Egal wo und zu welcher Gelegenheit du dein Zelt aufstellst – Ohropax sind immer eine gute Idee! Der schnarchende Zeltnachbar ohne die nützlichen Dinger hingegen eher lästig.

 

DON´T: Stolperfallen bauen. Spann die Schnüre möglichst nah am Zelt. Falls du aufgrund erhöhter Stabilität damit doch etwas weiter weg kommst mach die Schnüre sichtbar, z.B. mit aufgeschnittenen Flaschen, die du drüber stülpst oder Stofffetzen, die du dran knotest. Ach ja, die Heringe am Ende der Schnur müssen ganz in den Boden…

DO: Vollständigkeit überprüfen. Check ob das ganze Equipment noch vollständig ist bevor du mit deinem Zelt losziehst! Es soll schon den Besten passiert sein, dass sie auf einmal ohne Heringe dastanden…

Mit diesen Profitipps kann jetzt ja nichts mehr schiefgehen! Viel Spaß beim Zelten 😊

Gut zu wissen: Bei Hervis kannst du das Zelt deiner Wahl nicht nur kaufen, sondern auch für 1,99€ am Tag mieten!

 

 

 

Über den Autor:

Simone steht auf alles, das mit Sport zusammenhängt. Egal ob drinnen, draußen, ob Fitness, Laufen, Leichtathletik, Turnen oder Trampolinspringen – wenns ums Sich-Bewegen geht, ist sie immer vorne mit dabei! Kein Wunder also, dass sie ihre Leidenschaft für Sport durch einen Bachelor in Sportwissenschaften und einen Master in Sportmanagement auch noch in der Theorie weiter ausgebaut hat…

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