Turnsackerl

damals und heute

Turnsackerl reloaded

Wohl jeder erinnert sich noch an sein erstes Turnsackerl, genauso wie an seinen ersten Schulranzen. Meins war von Scout, hellblau und mit Fischen drauf, passend zu meinem Schulranzen – der natürlich viereckig war, versteht sich.

Meine besten Freundinnen waren im stolzen Besitz eines lilanen mit Orcas drauf, eines blauen mit Delphinen, eines pinken mit Pandabären und nicht zu vergessen natürlich rosa mit Pferden. Man sieht, Tiere waren damals der letzte Renner! Drinnen in jedem Sackerl: Leggings, T-Shirt, Turnpatschen mit Gummisohle. Und heute?

Das Design des heutigen Sackerls hat sich eindeutig verändert – tropische Blumenprints, coole Segel-Symbole, Sternchen, Punkte, geometrische Muster. Der Inhalt dagegen ist fast gleich geblieben. Schuhe, Hose, T-Shirt. Was man jedoch heute in beinahe jedem Sackerl findet sind nicht mehr die guten alten Baumwollshirts von damals (ebenfalls sehr gerne mit Tierprints versehen), sondern moderne Funktionsshirts. Ganz vorne mit dabei, sogar hier in Salzburg: Das gute alte Bayern-Trikot. Selbstredend mit dazugehörigen Shorts, der Filius muss ja schließlich im kompletten Trikot aufmarschieren.

Die Shirts der Mädels dagegen zieren heute Einhörner, Regenbögen und Glitzer. Oder es sind ebenfalls Funktionsshirts, bunt aber einfarbig. Was man aber immer noch in den Schul-Turnsälen sieht: Die guten alten weißen Turnpatschen! Ich muss gestehen, damit hätte ich nicht gerechnet. Turnschuhe dagegen treten gar nicht auf den Plan: Wer zu cool für die Patschen ist, geht einfach barfuß.

Ihr seht, der Inhalt ist grundsätzlich der gleiche geblieben – das Material und das Design der Klamotten hat sich aber eindeutig verändert.

Turnsackerl in vielen verschiedenen Farben und Designs findet ihr natürlich bei uns in den Stores!

Über den Autor:

Simone steht auf alles, das mit Sport zusammenhängt. Egal ob drinnen, draußen, ob Fitness, Laufen, Leichtathletik, Turnen oder Trampolinspringen – wenns ums Sich-Bewegen geht, ist sie immer vorne mit dabei! Kein Wunder also, dass sie ihre Leidenschaft für Sport durch einen Bachelor in Sportwissenschaften und einen Master in Sportmanagement auch noch in der Theorie weiter ausgebaut hat…

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