Schwimmen im Sonnenuntergang

Bist du ein echter

Triathlet?

9 Anzeichen dafür, dass dich der Triathlon-Virus gepackt hat

 

Laufen ist nicht einfach laufen für dich? Und beim Schwimmen fühlst du dich nackig, wenn du keine Badehaube trägst? Du bist dir nicht sicher, ob Triathlon dein Ding ist? Dann mach mit Hervis jetzt gleich den Check!

 

1. Deine Urlaubsplanung richtet sich nach dem Wettkampf-Kalender.

Der Ironman am Wörthersee (1. Juli 2018), die Walchsee Challenge in Tirol (September 2018) oder der Norseman Xtreme Triathlon in Norwegen (4. August 2018): Nichts bestimmt deine Urlaubsplanung so wie die Triathlon-Bewerbe. Nicht einmal der eigene Geburtstag, der deiner Frau oder der Hochzeitstag.

 

Welche Bewerbe dürfen in deiner Urlaubsplanung nicht fehlen? Verrat sie uns in der Hervis-Community!

 

2. Dein Auto muss groß genug für dein Fahrrad sein.

Und damit ist nicht gemeint, dass das Bike zuerst auseinander geschraubt werden muss, bevor es in den Kofferraum passt. Über einen Kleinwagen für die Stadt kannst du nur schmunzeln, denn bei dir sollte es zumindest ein Minivan sein. Schließlich bist du ja nicht immer alleine unterwegs, und die Räder der besten Buddies sollten auch Platz finden.

Und: Vielleicht kostet dein Bike mehr als dein Auto … ?

 

Fahrräder für Triathlon

Deine Bikes sollten unbedingt Platz finden im Auto.

 

3. Der Berater im Sportladen grüßt dich beim Vornamen.

Außerdem kennt er deine Schuhgröße auswendig und weiß genau über deinen nächsten Wettbewerb Bescheid. Man könnte die enge Beziehung fast als Seelenverwandtschaft beschreiben, denn ihr versteht euch blind: Ohne zu fragen, streckt dir dein Buddy eine neue Schwimmbrille entgegen.

 

4. Du liebst Kohlenhydrate und gibst das in der Öffentlichkeit zu.

Des einen Graus, des anderen Happy Meal: Ohne Kohlenhydrate geht bei dir gar nichts. Sie sind dein Treibstoff und Hauptbestandteil jeder Mahlzeit. Fett hingegen ist dein Kryptonit. Den Low Carb-Wahn deiner Freunde kannst du so gar nicht nachvollziehen und nimmst dich gern ihrer verschmähten Spaghetti an.

 

Pasta und Kohlehydrate für Triathleten

Für dich ist Carbo Loading kein Fremdwort …

 

5. Dein Kleiderschrank ist voll mit Leggins und Multifunktionsshirts.

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hast du bei der Lieferung deiner Online-Bestellung gekreischt, doch heute bringt dein Blut etwas ganz anderes in Wallung: Die neueste Kollektion von Under Armour. Regelmäßig schaust du beim Sporthändler deiner Wahl vorbei und freust dich über den schmeichelhaften Schnitt der Trainings-Leggins. Schade nur, dass man sie, genauso wie die unzähligen Finisher-Shirts, nicht problemlos im Büro tragen kann.

 

6. Deine Musik-Playlisten heißen „Running Mid Tempo“ oder „Iron DJ“.

Wenn du deine Musik nicht mehr nach Genres oder Interpreten sortierst, sondern nach der jeweiligen Trainingsphase, kannst du sicher sein: Du bist ein Triathlon-Junkie! Deine Lieblingsplaylist treibt dich zu Höchstleistungen an, und du summst sogar während der Wettkämpfe mit, obwohl du da keinen MP3-Player trägst.

 

7. Du schwindelst bei jeder Gelegenheit zusätzliche Trainingseinheiten in deinen Alltag.

Was bedeutet, dass du alle Wege zur Arbeit mit dem Bike erledigst. Oder den am weitesten entfernten Supermarkt für einen kleinen Ausdauerlauf nützt. Und das natürlich nicht, ohne die genauen Zeiten davon zu nehmen und zu dokumentieren.

 

8. Muskelkater ist Dauerzustand.

Oder anders formuliert: Du bekommst ein schlechtes Gewissen, wenn du einen Tag lang keinen Muskelkater hast. Meistens probierst du gar nicht erst, das liebgewonnene Brennen in den Muskeln loszuwerden, denn wenn es verschwunden ist, kommt es sowieso am nächsten Tag wieder. Schmerz ist ohnehin nur Einbildung.

 

Schwimm-Start beim Triathlon

Beim Schwimmen kommen deine Muskeln auf Höchstleistung!

 

9. Isotonische Getränke sind dein Koffein.

Und im Vorratsschrank findet sich mehr Peeroton als Kaffee. Du trinkst sie am liebsten aus deinen Kunststoffbechern. Von denen besitzt zu sowieso mehr als Gläser oder Tassen. Sollte deine Mutter einen Blick in deinen Kühlschrank werfen, bekäme sie es mit der Angst zu tun.

 

Und jetzt seid ihr dran: Läufst du noch oder bist du schon beim Triathlon angekommen?

 

Über den Autor:

Birgit ist süchtig nach Natur, Berge und Höhenluft. Kein Wunder, wenn die Mama Almhütten-Wirtin war und der Papa gerne Höhenmeter am Untersberg gesammelt hat. Sie selbst bezeichnet sich als wilde Allround-Sportlerin und probiert gerne alles mögliche aus: vom Klettern über Hochtouren bis hin zum E-Bike fahren und Spartan Race.

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